08. Februar 2022

Die Bedeutung integrativer Lernkulturen

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Die Bedeutung integrativer Lernkulturen

Lernmanagementsysteme sind der Motor einer integrativen Lernkultur. Auf einer gemeinsamen agilen Plattform können Lerninhalte geplant, erstellt und für alle zugänglich gemacht werden.

Die Bedeutung von Lernkulturen in Zeiten des Wandels

Restrukturierungen, Integration neuer Prozesse und Systeme sowie die allgemeine voranschreitende digitale Transformation – der Wandel macht auch vor und vor allem in Unternehmen nicht Halt. Das stellt Unternehmen und insbesondere Führungskräfte vor besondere Herausforderungen. Denn Tempo ist gefragt, um mit der Geschwindigkeit von Veränderungen Schritt zu halten. Gleichzeitig ist es wichtig, alle Arbeiternehmerinnen und Arbeitnehmer mitzunehmen.

Hier kommt das Lernen ins Spiel. Veränderungen begegnen wir täglich und sie manifestieren sich oft als gute Lehrer, denn sie laden uns ein zum Lernen. So lernen wir laufend dazu, sei es im Gespräch mit Kolleginnen und Kollegen, im Rahmen von Weiterbildungen oder durch die Integration und Nutzung neuer Systeme.

Fließt dieses alltägliche Lernen in eine starke integrative Lernkultur und überführen wir diese Lernkultur in die DNA der Unternehmens- und Führungskultur, kann uns dies helfen, neue Herausforderungen gemeinsam zu meistern.

 

Lernkultur & Kommunikation im Wandel

Das New Normal in der Arbeitswelt fördert neue Arbeitsmodelle, wie z. B. Remote Work. Diese Arbeitsmodelle wiederum gehen einher mit der Integration neuer Prozesse und Systeme, denn die Art, wie wir lernen, uns informieren und untereinander kommunizieren verändert sich. Es findet verstärkt online statt.

Die Aufbereitung von Schulungs- und Trainings-Inhalten gewinnt durch diese Veränderungen an Bedeutung und das tägliche Lernen im Arbeitsalltag wird demokratisiert. Das bedeutet: In den modernen digitalen Arbeitsplatz wird eine Infrastruktur integriert, die das agile Arbeiten fördert – und Mitarbeitende täglich einlädt, kontinuierlich zu lernen. Denn kurze Feedbackschleifen, neue Prozesse oder auch die Möglichkeit, sich spontan im virtuellen Raum zu versammeln, vergrößern u. A. die Flexibilität und damit auch die Dynamik in Teams und Projekten. Das kann sie handlungsfähiger, innovativer und produktiver machen.

 

 

Darüber hinaus fördert das agile Arbeiten die Bottom-up- sowie die horizontale Kommunikation untereinander. Statt starrer hierarchisch geprägter Kommunikation von oben nach unten, kann in alle Richtungen miteinander kommuniziert – und Wissen geteilt werden.

Es wird deutlich: Mithilfe der richtigen Infrastruktur, die das Lernen demokratisiert, kann sich eine integrative Kultur des Lernens etablieren – mit einem entscheidenden Vorteil: Kontinuierlicher Wissensaustausch untereinander sowie gemeinsames Lernen schweißen Teams zusammen und fördern ihre Zusammenarbeit und das Vertrauen.

Integratives Lernen managen – mit System

Wie der Begriff bereits verrät, kann die integrative Lernkultur nur dann erfolgreich sein, wenn jede und jeder einzelne das Gefühl hat, abgeholt, integriert und informiert zu werden. Dies setzt voraus, dass der Zugang zu allgemeinen Informationen, zu Fachwissen sowie zu spezifischen Lerninhalten zu jeder Zeit gegeben ist.

Durch den Einsatz von Lernmanagementsystemen (LMS) wird dieser Zugang ermöglicht.  Lernmanagementsysteme bilden so das Herzstück der integrativen Lernkultur, sie treiben sie an, sind ihr Motor. Denn auf einer gemeinsamen agilen Plattform, integriert in die alltäglichen Kommunikationskanäle, können Inhalte geplant, erstellt und für alle zugänglich gemacht werden.

Herausforderungen meistern mit integrativer Lernkultur

Neu zu denken und neu zu handeln, um mit Veränderungen Schritt halten zu können, bedeutet für Führungskräfte und ihre Teams vor allem eins: lernen und flexibel bleiben. Durch eine integrative und lebendige Lernkultur können Sie Ihre Teams stärken. Schalten Sie mit der Integration eines Lernmanagementsystems den Motor für Ihre Lernkultur ein und fahren Sie Herausforderungen begrüßend mit offenen Armen entgegen.